• Wir unterstützen Sie in Ihrem Vorwärtskommen und evaluieren gemeinsam jeden einzelnen Abschnitt.
  • Den Veränderungsprozess zu gestalten, unter Einrichtung eines geeigneten Bezugssystems für alle Beteiligten ist unser Beitrag;
  • Als vorausschauendes Steuerungsmittel während des Prozessablaufs konzipiert, unterstützt uns der systemische Zugang bei der Umsetzung in Hinblick auf die gesteckten Ziele.

DER SYSTEMISCHE GEDANKE.

»Man kann die Eigenschaften von Wasser nicht umfassend verstehen, indem man Sauerstoff und Wasserstoff getrennt erforscht.«

Paul Watzlawick, 2002
  • In einem System handeln dessen Elemente interaktiv und hängen von einander ab; gleichzeitig orientieren sie sich in ihrem Wirken am  gemeinsamen finalen Zweck des Überlebens, unter Einhaltung eines dynamischen Gleichgewichts zwischen strategischer Offenheit und operativer Geschlossenheit. All dies erfolgt unter Anpassung an eine sich ständig verändernde Umgebung und Reproduktion aus eigenen Mitteln.
  • Bei der Identifizierung dieser Komplexität in den individuellen Situationen des täglichen Lebens, privat oder beruflich, mitzuwirken und eine aussagekräftige Evaluierung zu ermöglichen, ist unsere Aufgabe als Berater.
  • Unseren Klienten  bei der Ausarbeitung von zielführenden, am systemischen Ansatz ausgerichteten, Handlungsoptionen zur Seite zu stehen, ist Ziel und Zweck unserer Intervention

ANWENDUNGEN

BEZUGSRAHMEN

Unsere Aufmerksamkeit ist „conditio sine qua non…“

 

PROJEKTARBEIT

Ein Projekt in drei Etappen und unter begleitender Evaluierung.

 

EVALUIERUNG

Wir stehen Ihnen bei Ihrem Veränderungsprozess jederzeit zur Seite und bewerten gemeinsam die einzelnen Etappen.

CHANGEMANAGEMENT.

Entdecken, entwickeln, anpassen, anwenden. 

VERLÄSSLICHER BEZUGSRAHMEN

Erleichtert die Begleitung des Veränderungsprozesses vor allem in seinen Schlüsselpassagen und ermöglicht entsprechend abgestimmte Handlungsoptionen.

Das Bezugssystem enthält die notwendigen Hilfestellungen, die gemeinsam mit unseren Klienten erarbeitet wurden, um diesen im Rahmen der Handlungsoptionen operationelle wie strategische Maßnahmen anbieten zu können.

3 ETAPPEN PROJEKTARBEIT

  • Ist-Zustand erheben
  • Ziele formulieren
  • Strategie entwickeln
  • Road Map erstellen
  • Umsetzung begleiten

BEGLEITENDE EVALUIERUNG

  • Es lassen sich Abweichungen bei Etappenzielen in Bezug auf die strategischen Ziele besser herausarbeiten.
  • Sie ermöglicht unseren Klienten bereits im Verlauf des Handlungsprozesses rechtzeitig und damit kostensparend auf Abweichungen zu reagieren.
  • Dabei frühzeitig alternative  Handlungsoptionen zu entwickeln und einbringen zu können, dem gilt unsere Aufmerksamkeit

WANN EINE INTERVENTION?

Komplexität zeigt sich vor allem an den Schnittstellen der Kommunikation.

  • Wenn der Fluss der alltäglichen Abläufe nachhaltig ins Stocken gerät…
  • In Augenblicken, in denen unsere Verpflichtungen uns nötigen, vertraute Dinge zu ändern…
  • In Momenten, wo plötzlich Angst aufsteigt und nicht mehr weicht …
  • In Situationen, wo sich Kommunikation durch einen Konflikt blockiert…

MIT WELCHER METHODE?

In einem ersten Gespräch klären wir Art und Umfang Ihres Anliegens und besprechen das methodische Vorgehen.

COMMUNICATION ENGINEERING

Die Organisationskommunikation sucht den passenden Moment, impliziert die geeigneten Personen und schafft einen stimmigen Bezug um den Handlungsprozess zu erleichtern. Sie beruht auf einem Gleichgewicht an Einfluss von Sach- und Beziehungsebene in den Kommunikationsabläufen.

Aufbaukommunikation: z.B.: Kommunikation nach der Kommunikationsmodell neu, mittels Metakommunikation,

Ablaufkommunikation: z.B.: Kommunikation mittels email, meeting, persönliches Gespräch,

Regelungskommunikation: z.B.: Konfliktmanagement, Mediation.

INSTRUMENTE

DIAGNOSTICS

MEDIATION

AUDIT

  • Ist-Aufnahme, eine Evaluierung vor Ort,
  • Impact Prognose hinsichtlich Ausmaß der Intervention,
  • Evaluierung der Schlüsselindikatoren einer Maßnahmenapplikation durch input – output Analyse.
  • Kreation des Konzepts und Umsetzung auf Basis des Projektmanagements in drei Etappen,
  • Impact Diagnose hinsichtlich Wirkung der Intervention.
  • Gruppendynamisches Arbeiten mit Schwerpunkt auf Mediation und Konfliktregelung.
  • Qualitätsorientierung gegenüber den gewählten Vorgangsweisen und den sich daraus ergebenden Resultaten.
  • Kommunikationsführung gemäß den Grundsätzen des Kommunikationsmodells neu
  • Ist-Soll Vergleiche, helfen Zustandserhebungen, zu erstellen; ausgehend vom Instrument der Balanced Score Card, legen wir den Focus auf die qualitativen Faktoren bzw. „Intangible assets“.
  • Konfliktregelung setzt in unserem Konzept an den Schnittstellen der Kommunikations- und Handlungsabläufe an, um den Durchfluss der Information und damit die Qualität des Handelns und seiner Ergebnisse zu verbessern.
  • Mittels bestimmter Analyseverfahren erarbeiten wir die Basis zur Erstellung einer Strategie und identifizieren die entsprechenden Handlungsmaßnahmen.

KOMMUNIKATIONSMODELL NEU

Aktualisierung:
Eine Wahrnehmung im Sinne einer Entnahme von Dateninhalt (qbit) mwelt durch Denken und Fühlen, die gewollt wie ungewollt erfolgen kann.

Interesse:
Eine lose Menge an gewollten wie ungewollten Aktualisierungen nach einer bestimmten Wahrscheinlichkeit.

Sinn:
Ein Gewebe an Aktualisierungen nach einem bestimmten Wahrscheinlichkeitsmuster.

Kommunikation ist mehr als wechselseitige Information.

WAS KANN ICH FÜR SIE TUN?

Wir vereinbaren eine Sitzung im Institut oder eine Intervention vor Ort im Umfang eines Halbtages oder eines Tages.

Walther Gelmini, Mag. FH, MSc

Beratung, Konzeption und Begleitung in  Veränderungsprozessen

Schreiben Sie uns oder vereinbaren Sie ein Erstgespräch

institut (at) ifaction.at

+43 664 5201711

IFA, Siebensterngasse 42-44,
A-1070, Wien / Austria

Interventionen und Projekte

Projekte

2017 Juli –
Auszeit / Buchprojekt / Projekt / Mitarbeit an Renovierung und Revitalisierung einer Liegenschaft, Trets /Frankreich
2016, Jän.- 2017  Juni
Pro mente / Organisation für psýchische Gesundheit, Beratungstätigkeit im Rahmen des Projekts „Burnout Prophylaxe“. Einzel- und Gruppenberatungen.
2015, Jän.- 2016 April
BfG. Bank für Gemeinwohl, Tätigkeit der Beratung, Konzeption und Umsetzung im Bereich „Entwicklung der Organisation“/ Genossenschaftsentwicklung
2015, Jän.-
Institut IFA / Organisationsentwicklung und -beratung, Tätigkeit der Beratung, Konzeption und Begleitung im Rahmen von Veränderungs
2014, Jän.-Okt.
Verantwortlich für Planung und -betreuung von Arbeitsabläufen im Rahmen eines Investitionsprojektes in Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern im Bereich KMU.
2013, Okt.
Ende der Intervention am Collège “ Les Hauts de l’Arc“, Ende der Kooperation mit Cabinet Psychologique Ludine Dura.
2012, seit Dez.
Intervention zur Evaluierung der interpersonnellen Beziehungen am Collège “ Les Hauts de l’Arc“ Trets, im Zusammenhang mit Konfliktmangagement als Präventivmaßnahme.
2012, Mai
Intervention zur Evaluierung interner Kommunikationsabläufe in Verbindung mit einer Neudifinition der Tätigkeitsprofile bei ACILE, Organisme Formation CAP, Venelles ,
2012, April
Gründung des Institut IFA Facilitateur d’Action- Organisationskommunikation in Trets
2012, März
Gründung einer Kooperation mit dem Büro ALB Resources Humaines, Gardanne in Bezug auf psycho-soziale Risken im Arbeitsprozess.
2012, Jan.
Gründung einer Kooperation mit dem Büro Ludivine Dura, Consultant Psychologue,Trets, betreffend Evaluierung von Fähigkeiten im Change Management Prozess
2008, seit Okt.
Lektorat an der FH Wien, Inst. f. Komm. Management“, Betreuung der Studenten während ihres Berufspraktikums betreffend Organisationskommunikation.
2011, März – 2007, Nov.
Entwicklung und Anwendung von Interventionsansätzen im Rahmen der Orangisationskommunikation im Bereich KMU  “NNWest Ges.m.b.H.” Wien / Marken- u. Kreativdienstleister, Wien.
2007, Okt.
Gründung des Büro „W.M. Gelmini, Organisations Beratung“ in Wien. für Organisationskommunikation.
2007, Jän. –  Sept.
Projekt zur Evaluierung interner Organisationsstrukturen im Rahmen der Repositionerung eines mittelständschen Unternehmens im Dienstleistungsbereich miit Marketingplan für 2008/09. « NNWest Ges.m.H.”, Marken- und Kreativdienstleister, Wien
2006, Feb. – Sept.
Projekt zur Einführung des Intranets, Recherche, Konzeption und Umsetzung, im Zusammenhang mit einer Evaluierung der internen Kommunikationsabläufe nach Six Sigma bei “Microsoft” Österreich Ges. m. b. H., Wien
2005, Sept. – Dez.
Projekt zur Erfassung von Kommunikationsabläufen im Rahmen einer Ervaluierung eines Arbeitszeitmodells und dessen Arbeitsabläufe nach TQM Richtlinien; “ÖRK, Zentrale Wien”.

Ausbildung

2011, Sept.
Abschluss Master II, Professionnel mit Diplomarbeit: “ Einflussfaktoren auf das Vorwärtskommen im Veränderungsprozess“
2010, Sept.-2011 Juni
Studium Master II Professionnel, Formateur, Responsable de la Formation, Ingénierie de Formation / Ausbildner, Ausbildungsverantwortlicher, Ausbildungsingenieurswesen, Univ. Aix – Marseille
2009, Jän. – Aug.
Französisch bis Niveau B2 am Institut A.D.E.L  Marseille und am Institut Alliance Française, Marseille
2007, Juni
Abschluss Diplomstudium „Kommunikationswirtschaft“, 8 Semester an der FHWien, Inst.f. Komm. Management.
2007, Jän. – Aug. Recherchen zur Diplomarbeit:“Interne Kommunikation als Instrument der Integrierten Unternehmenskommunikation auf Basis der Systemtheorie.“
2006, März – Sept.
Praktikum im Projektmangement vor systemischem Hintergrund bei DI Thomas Krumpholz, “ Systematisch Beraten”, Wien,
2006, Juli
Französisch bis Niveau B1 am Institut IS in Montpellier / France
2003, Okt.
Diplom-Studium Kommunikationswirtschaft, 8 Sem., am Inst. f. Komm. Management an der FHWien